Ab Montag geht es den Kindern in unseren Hagener Kitas besser

Sybille Klos-Eckermann
Sybille Klos-Eckermann, kinder- und jugendpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion

Die SPD-Fraktion im Hagener Rat begrüßt außerordentlich, dass es der Landesregierung pünktlich zum neuen Kita – Jahr am 1. August gelungen ist, die ersten Schritte zur Veränderung des Kinderbildungsgesetzes –KiBiz- zu stemmen.

Das unter der schwarz-gelben Landesregierung entstandene Gesetz hat den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Kitas in unseren Stadtteilen, aber auch den Kindern und ihren Eltern einen Haufen Probleme bereitet.
Rot-Grün hat Wort gehalten und jetzt die ersten Veränderungen umgesetzt.

„Es wird mehr Betreuungspersonal geben, die Mitarbeiterinnen werden entlastet und die Elternarbeit wird deutlich gestärkt. Dies wird zu der von uns geforderten Qualitätsverbesserung in der frühkindlichen Bildung beitragen. Vor Allem aber werden die Eltern jetzt finanziell entlastet: Die Beitragsfreiheit des letzten Kita – Jahres ist beschlossen“, stellt Sybille Klos-Eckermann, kinder- und jugendpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion zufrieden fest.

Trotzdem kommen nicht wie sonst immer neue Kosten auf die Stadt zu – im Gegenteil! „Durch das vom Land geplante Verfahren der pauschalierten Rückerstattung wird es in Hagen zu Mehreinnahmen in der Höhe von ca. 500.000 € im Jahr kommen. Dies wird dem Ausbau der Betreuung von Kindern unter 3 Jahren in Hagen zu Gute kommen, der uns als SPD ganz besonders am Herzen liegt“, macht Fraktionsvorsitzender Mark Krippner die zukünftigen Ziele deutlich.

Sybille Klos-Eckermann: „Unser Landtagsabgeordneter Wolfgang Jörg hat durch seine engagierte Arbeit wesentlich zu dieser Entwicklung beigetragen. Er hat zugesagt, dass die nächsten Schritte zur Qualitätsverbesserung des KiBiz jetzt in Angriff genommen werden.“

Die Hagener SPD wird die weitere Entwicklung bei den Kindertagesstätten wie bisher kritisch und konstruktiv begleiten, um unser Ziel einer hochwertigen, frühkindlichen Bildung zu verwirklichen.
Dies alles wird bei unseren Hagener Familien ankommen. Und das ist gut so!