Paritätischer stellte seine umfangreiche Arbeit für Hagen vor

Geschäftsführerin Mechthild Weickenmeier und die Vorstandsvorsitzenden Renate Burg, Rainer Bücher, Raimund Becker sowie Christa Burghardt waren ins Rathaus gekommen, um dem Fraktionsvorsitzenden Mark Krippner und der sozialpolitischen Sprecherin der SPD-Fraktion, Ramona Timm-Bergs, aktuelle Ereignisse und ihre Arbeit vorzustellen.

„Der Paritätische Wohlfahrtsverband leistet als sozialer Dachverband in Hagen und darüber hinaus eine sehr wichtige Aufgabe bei der Unterstützung der Selbsthilfe. Zahlreiche Mitgliedsorganisationen greifen auf seine Fachberatung im Sozial- und Gesundheitsbereich zurück. Damit ist die Hagener Kreisgruppe ein wichtiger und in seiner jetzigen Existenz und Arbeitsweise unterstützenwerter Verband“, fasste SPD-Fraktionsvorsitzender Mark Krippner nach einem Treffen mit Geschäftsführung und Vorstand der Paritätischen Kreisgruppe Hagen zusammen.

Der Paritätische fördert und unterstützt seine 53 Mitgliedsorganisationen durch fachliche Beratung und Information. Organisatorische Hilfen und der Erfahrungsaustausch untereinander sind ebenfalls wichtige Bestandteile der sozialen Arbeit. Damit ist Der Paritätische der Dachverband für gemeinnützige Organisationen, die selbstbestimmt und selbstverantwortlich in allen Bereichen der sozialen Arbeit tätig sind. In den angeschlossenen Tageseinrichtungen für Kinder, den Organisationen der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, den Angeboten für alte Menschen und Pflegeeinrichtungen sowie bei den Behinderten- und Eingliederungshilfeträgern und den Trägern der Sozialpsychiatrie sind annähernd 900 Mitarbeiter beschäftigt. Hinzu kommen noch einmal 900 Ehrenamtliche.

Ein wichtiger Bestandteil ist zudem das Selbsthilfebüro Hagen, das zur Zeit 70 Selbsthilfegruppen unterstützt.

Ramona Timm-Bergs zeigte sich von der Vielfalt der Arbeit des Dachverbandes beeindruckt. „Das Leistungsspektrum ist schon enorm. Von der Interessensvertretung über die Beratung, die Vernetzung und Kooperation, der Förderung des sozialen Engagements bis hin zur Entwicklung eigener Projekte ist der Verband bestens aufgestellt und ist damit ein wichtiger Bestandteil der sozialen Arbeit in unserer Stadt. Wir werden dafür sorgen, dass das auch in Zukunft so bleibt.“