Verband der Feuerwehr Hagen hat jetzt 1000 Mitglieder

Seit dem vergangenen Jahr steht Christian Sommer dem Verband der Feuerwehr der Stadt Hagen vor. Auf seiner Vorstellungsrunde durch die Ratsfraktionen stattete der Oberbrandmeister jetzt zunächst der SPD einen Besuch ab und stieß beim Fraktionsvorsitzenden Mark Krippner und seiner Stellvertreterin Nesrin Öcal auf interessierte sowie bei Bürgermeister Horst Wisotzki auf fachkundige Ohren.

Die Fraktionsspitze erfuhr in einem fast zweistündigen Gespräch viel Wissenswertes über den Verband, der sowohl die Interessen der freiwilligen Feuerwehrmänner und -frauen als auch die Belange der Berufsfeuerwehr und der Werk- und Betriebsfeuerwehren vertritt.

Mit der jüngst erfolgten Aufnahme der Jugendfeuerwehr in den Stadtverband zählt Christian Sommer mittlerweile über 1000 Mitglieder, die es zu betreuen gilt. Dazu gehören die Kolleginnen und Kollegen der Berufsfeuerwehr Hagen, die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Hagen, der Notfallseelsorge und die Mitglieder der Werk- und Betriebsfeuerwehren von Hoesch, Stora Enso und Bilstein sowie die Angehörigen der Ehrenabteilung.

Kameradschafts- und Ehrentreffen werden ebenso organisiert und durchgeführt wie die Jahres -Dienstbesprechung in der Hagener Stadthalle, die in diesem Jahr am 7. März stattfinden wird.
Besonders am Herzen, so Christian Sommer, liege ihm und seinen Vorstandskollegen Volker Hammerschmidt und Björn de Myn die Ausbildung des Nachwuchses und die Mitwirkung bei der Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung. Eine umfassende Aufgabe, gibt es doch in Hagen immerhin 22 Löschgruppen. Christian Sommer selbst hat seine „Heimat“ in der Löschgruppe Eppenhausen.

Der wichtigen Arbeit des Verbandes, der Mitglieder unterstützt, die infolge ihrer schweren und oftmals belastenden Arbeit auf die Hilfe anderer angewiesen sind, sprach Fraktionsvorsitzender Mark Krippner auch in Zukunft volle Unterstützung zu. „Es ist gut und wichtig, dass die Interessen der Hagener Feuerwehrangehörigen durch den Verband vertreten werden. Die Kameradinnen und Kameraden haben eine gefährliche Tätigkeit und müssen sich daher auf ihren Verband verlassen können.“