Fußballjugend fühlt sich bei der Fortuna und auf der Klutert wohl

Die SPD-Fraktionsmitglieder Mark Krippner, Nesrin Öcal, Claus Rudel, Günter Stricker und der Unterbezirksvorsitzende Timo Schisanowski freuen sich über die erfolgreiche Jugendarbeit beim SV Fortuna Hagen.

Kindern und Jugendlichen soll ein Ort geboten werden, an dem sie ihren Spaß am Fußball ausleben und Freunde treffen können – so lautet die Vereinsphilosophie von Fortuna Hagen.

Dass sich die kleinen und größeren Kicker in der Jugendabteilung des SV Fortuna Hagen 1910 gutaufgehoben fühlen, davon konnten sich jetzt die Mitglieder der SPD-Fraktion vor Ort auf der Klutert überzeugen. So waren Mark Krippner, Vorsitzender des Sportausschusses und der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Hagen, seine Stellvertreter Nesrin Öcal und Claus Rudel sowie der Hasper Ratsherr Günter Stricker und der Unterbezirksvorsitzende Timo Schisanowski gerne der Einladung auf die Vereinsanlage gefolgt.

Zwar ist die Sportanlage in die Jahre gekommen, doch mit viel Eigenleistung versuchen die Vereinsmitglieder den Sportplatz und das Vereinsheim in einem guten Zustand zu halten. Denn zum einen ist der Platz für den Verein zu einem richtigen Zuhause geworden, zum anderen muss der Spiel- und Trainingsbetrieb bei dem großen Andrang unbedingt aufrecht erhalten bleiben.

In der traditionsreichen Fußball-Jugend, so erfuhren die Gäste vom Vorstandsvorsitzenden Jorge Dias, spielen und trainieren momentan 195 Kicker in 11 Mannschaften. Dabei handelt es sich um Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 4 bis 18 Jahren. Darüber hinaus sorgt der Verein für die Integration zahlreicher Jugendlicher mit ausländischen Familienwurzeln. Bei einem erschwinglichen Jahresbeitrag können auch sozial schwache Familien ihren Kindern ein sportliches Leben im Verein bieten.

Täglich engagierten sich Jugendtrainer und Betreuer ehrenamtlich und leisteten wichtige Arbeit für unseren Verein, berichtete Jorge Dias.
„Ich weiß, dass es dem Verein nicht immer so gut ging. Daher ist es umso schöner mit eigenen Augen zu sehen, wie das Vereinsleben hier oben wieder aufgeblüht ist. Das müssen wir bei unseren Zukunftsplanungen rund um die Hagener Sportplätze berücksichtigen. Auf jeden Fall werden wir den Verein bei seiner erfolgreichen Aufbauarbeit nach Möglichkeit unterstützen“, sagte Mark Krippner zu.

Der Verein, so Jorge Dias, freue sich auch weiterhin über jeden, der probeweise und hoffentlich dann auch auf Dauer vorbeischauen möchte und die Jugendabteilung bereichert.