SPD bedankt sich bei Stadthallenmitarbeitern

v.l.: Stadthallengeschäftsführer Jörn Raith, der stellv. Aufsichtsratsvorsitzende Mark Krippner, Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Fischer, Aufsichtsrätin Nesrin Öcal und der stellv. Betriebsratsvorsitzende Michael Lücke.

Hagen. Auf der konstituierenden Sitzung des Aufsichtsrates der Kongress- und Eventpark Stadthallen GmbH wurde Fraktionsvorsitzender Mark Krippner zum Stellvertreter des Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Fischer gewählt. Im Rahmen der Sitzung hatten die SPD-Aufsichtsratsmitglieder Mark Krippner und Nesrin Öcal ein Dankesschreiben an Geschäftsführer Jörn Raith übergeben, der mit seiner Mannschaft den stürmischen Rosenmontag gerettet hat:

Die SPD-Fraktion sagt Danke – das war eine Spitzenleistung

Lieber Jörn Raith,

lieber Mitarbeiter und Helfer der Stadthalle,

wir sagen es alle viel zu selten, daher muss es an dieser Stelle und für diese ganz besondere Leistung umso deutlicher gesagt werden. Danke für diese spontane und doch so hervorragend geplante und abgelaufene Karnevalsparty in der Stadthalle.

Nachdem der Karnevalszug am Rosenmontag durch die Innenstadt abgesagt war, kam schnell die Frage auf: „Und wo feiern wir jetzt“? Stadthallenchef Jörn Raith ging an die Arbeit und konnte diese Frage nach vielen Telefonaten noch in der Nacht von Sonntag auf Rosenmontag beantworten: „Bei mir im Wasserlosen Tal!“

War es dem Stadthallenchef doch gelungen, Mitarbeiter und Helfer binnen 12 Stunden für die Mammutaufgabe am Rosenmontag zusammenzutrommeln. Und das mit Zuspruch von Betriebsrat Malte Wessel und den Arbeitnehmervertretern. So konnte mit Hilfe der Karnevalisten eine ausgelassene Party auf die Beine gestellt werden.

Über 600 Jecken tanzten und schunkelten auf der Spontanparty und waren bei Wind und Regen froh, dabei das Dach der Stadthalle über sich zu wissen.

„Das war wirklich einmalig“, so SPD-Fraktionschef Mark Krippner, der selbst in den Genuss der Stadthallenparty kam. Dabei habe sich wieder einmal gezeigt, wie flexibel und unbürokratisch städtische Beteiligungen arbeiten. „Ob ein privater Betreiber dieses Fest in dieser Zeit hätte auf die Beine stellen können möchte ich bezweifeln“, so Mark Krippner.